
Das 14. Gehalt der Nationalen Sozialversicherungsanstalt (INSS) wird von Rentnern und Rentnern erwartet. Die Diskussionen gerieten das ganze Jahr über in Vergessenheit, gewannen aber zum Jahresende wieder an Kraft.
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Die Begünstigten erwarten zunächst, dass der Betrag im Dezember ausgezahlt wird. Der Entwurf zur Zahlung des 14. Gehalts wurde in der Abgeordnetenkammer durch Gesetzentwurf 4367/2020 erörtert. Einer der Hauptgründe für die Verzögerung bei der Genehmigung des Projekts zur zusätzlichen Gehaltszahlung ist die fehlende Definition der Finanzierungsquellen.
Ziel des Projekts ist es, Rentnern und Rentnern, deren 13. Gehalt aufgrund der Covid-19-Pandemie vorgezogen wurde, eine weitere finanzielle Hilfe zukommen zu lassen. Nun stehen sie in der Schlussphase des Jahres ohne Einkommen da.
Wenn der Text angenommen wird, haben diejenigen, die beim INSS versichert sind und Leistungen wie Sterbegeld, Altersrente sowie Kranken-, Unfall- und Haftgeld beziehen, Anspruch auf das 14. Gehalt.
Wer den Benefit of Continued Payment (BPC) bezieht, hat keinen Anspruch auf das 14. Gehalt. Bei Genehmigung des Projekts erfolgt die Auszahlung des 14. Gehalts somit im März 2022 und im März 2023. Das heißt, es dauert noch einige Zeit, bis die Leistungsempfänger mit dem zusätzlichen Gehalt rechnen können.
Die Prognose geht davon aus, dass der maximal auszuzahlende Betrag bis zu zwei Mindestlöhne betragen wird. Wenn das Projekt genehmigt wird, werden allein im nächsten Jahr mehr als 39,26 Milliarden R$ ausgegeben.
Darüber hinaus ist einer der Gründe, die die Verabschiedung des Gesetzentwurfs behindern, die Bereitstellung von Mitteln zur Deckung des 14. Gehalts. Nun geht der Gesetzentwurf an den Ausschuss für Verfassung, Justiz und Staatsbürgerschaft und anschließend zur Abstimmung im Senat. Schließlich wird das Projekt zur Auszahlung des 14. Gehalts von Präsident Jair Bolsonaro genehmigt.