
Alle Schüler, die ab diesem Jahr die weiterführende Schule besuchen, werden das neue brasilianische Schulsystem testen. Das Projekt wurde 2017 per Gesetz genehmigt und ist bereits für dieses Schuljahr gültig. Diese Änderungen werden jedoch schrittweise für alle öffentlichen und privaten Schulen im ganzen Land erfolgen. Lesen Sie weiter und finden Sie es heraus Wie wird die neue High School aussehen?!
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Zu den Unterschieden zum aktuellen Modell gehört unter anderem die Erhöhung der Unterrichtsstunden Jahr, eine Neuformulierung des Lehrplans und wird sogar Änderungen im Ziel der Sekundarschulbildung selbst mit sich bringen Ja.
Was früher als Vorbereitung auf die staatliche Lehramtsprüfung galt (ENEM) für den Eintritt in die Hochschulbildung, jetzt wird es sich auf den Eintritt in die Hochschulbildung konzentrieren arbeiten. Dies liegt daran, dass diese Schulphase mit technischen Kursen integriert wird, die dazu führen, dass der Schüler die Schule mit einem Diplom in einem bestimmten Bereich abschließt.
Öffentliche und private Netzwerke müssen ab diesem Schuljahr die Unterrichtsstunden für die Sekundarstufe erhöhen. Die Unterrichtszeit, die früher durchschnittlich 4 Stunden pro Tag betrug, wird nun 5 Stunden pro Tag betragen. In diesem Sinne wird der Student am Ende des Jahres tausend Unterrichtsstunden absolviert haben, was einer Steigerung von 200 Stunden im Vergleich zum vorherigen Format entspricht.
Bis 2024, wenn die erste Gruppe der neuen High School ihren Abschluss macht, werden die Schüler 3.000 Unterrichtsstunden besucht haben.
Eine weitere große Änderung im neuen Modell, die dieses Jahr in Kraft tritt, ist die Neuformulierung des Lehrplans. Die Disziplinen werden in Wissensbereiche unterteilt, wie dies bereits bei der National High School Examination (Enem) und anderen Aufnahmeprüfungen der Fall war. Sind sie:
In diesen Bereichen werden alle derzeit bearbeiteten Disziplinen vertreten sein. Damit wird keiner von ihnen von der Lehre ausgeschlossen.
Dies ist eine weitere Neuheit, die im neuen High-School-Format im Jahr 2022 eingeführt wird. Das sogenannte „Lebensprojekt“ ist eine übergreifende Komponente, die in Schulen angeboten wird, um Teenagern dabei zu helfen, ihre Wünsche und Fähigkeiten zu verstehen, als wäre es eine Art Orientierungshilfe.
Ziel des Projekts ist es, Studierenden zu verstehen, was sie an der Hochschule studieren möchten, und gleichzeitig zu verstehen, wie die Schule ihnen dabei helfen kann, dieses Ziel zu erreichen.
Auch die Ausbildungspläne werden Teil des neuen Modells sein, das ab 2022 angewendet werden kann. Sie sind optional und werden entsprechend den Wünschen des Schülers und dem Angebot der Schule ausgewählt. Institutionen können ab diesem Jahr Kurse anbieten, diese werden jedoch erst 2023 verpflichtend sein.
Darüber hinaus zielen diese Kurse darauf ab, die Studierenden in den vier Wissensbereichen sowie in der technischen und beruflichen Ausbildung zu vertiefen.