
In den letzten Jahren hat der Vorschlag für die „Neue Sekundarschule“ große Kontroversen unter Lehrern und Bildungsaktivisten ausgelöst. In diesem Fall deutet die Kritik auf eine Abwertung der Grundbildung zugunsten spezifischer, auf den Arbeitsmarkt ausgerichteter Klassen und Praktiken hin. Nach der Kritik bestätigte das Bildungsministerium die Aussetzung des Neuen Weiterführende Schule.
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Bis März dieses Jahres ist die Bildungsminister Camilo Santana sagte, dass die Aufhebung der Reform zur Genehmigung der New High School kein Ziel der Bundesregierung sei. Allerdings gab es in der Gesellschaft bereits eine breite Debatte über die Notwendigkeit, das Programm auszusetzen, da es Probleme im Hinblick auf die Grundbildung mit sich brachte.
So erfolgte die Ankündigung der Aussetzung erst am Dienstag, dem 4. April, durch den Minister selbst nach einem Treffen mit Präsident Luiz Inácio Lula da Silva. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass es sich hierbei nicht um eine vollständige Aufhebung, sondern vielmehr um eine vorübergehende Aussetzung des Umsetzungsplans für die Neue Sekundarschule handelt.
Daher wurde festgelegt, dass die Vorbereitung des Projekts, die im März begonnen hat, mindestens 90 Tage lang unterbrochen sein wird, zusätzlich zu den 30 Tagen, die das MEC für die Veröffentlichung seiner Schlussfolgerungen benötigt. In diesem Zeitraum beabsichtigt das Bildungsministerium, eine öffentliche Konsultation vorzubereiten, in der dargelegt wird, wie die Menschen zu diesem Thema stehen.
Das neue Sekundarschulgesetz Nr. 13.415/2017 war für die Änderung des Gesetzes über Richtlinien und Grundlagen der nationalen Bildung verantwortlich. In diesem Fall bestünde das große Ziel der neuen Organisation der Sekundarbildung darin, die Mindestschulzeit der Schüler zu verlängern und den Lehrplan flexibler zu gestalten. Gerade an dieser Stelle gab es viel Kritik.
Dies liegt daran, dass festgelegt wurde, dass die Studierenden einen Ausbildungsplan wählen, der Themen umfassen sollte, die auf bestimmte Wissensgebiete ausgerichtet sind. So konnten die Studierenden über ihr berufliches Schicksal entscheiden. Andererseits wird festgestellt, dass die Grundinhalte der Schule zurückgegangen sind, um den Unterricht stärker auf Technik und Marketing zu konzentrieren.