der Selbstbehalt Chiquinho-Eis wurde von Francisco Olímpio de Oliveira, bekannt als Chiquinho, aus Minas Gerais gegründet und hat sich zu einer der am schnellsten wachsenden Marken in Brasilien entwickelt.
Die 1980 gegründete Marke hat ihren Ursprung im Landesinneren von Minas Gerais und hat sich zu einem erfolgreichen Franchise-Unternehmen mit 600 eröffneten Geschäften im Land entwickelt. Um einen Eindruck von der Nachfrage nach Filialeröffnungen und Franchisenehmern zu bekommen, deuten die Daten des Unternehmens auf 15 neue Franchise-Anfragen pro Tag hin.
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Angesichts dieser wachsenden Zahlen und des zunehmenden Wissens der Bevölkerung denken Unternehmer zunehmend darüber nach, in Franchises zu investieren. Allerdings sind vielen Menschen neben den Rechnungsbeträgen auch die Investitionsbeträge für den Aufbau einer Franchise nicht bekannt. Wenn Sie auch Fragen zum Thema haben, lesen Sie weiter!
Um mehr über die Investitionskosten einer Chiquinho Sorvetes-Franchise zu erfahren, ist es notwendig, die Franchise-Modelle des Unternehmens zu verstehen.
Dies liegt daran, dass die Marke drei verschiedene Franchise-Modelle anbietet, die unterschiedliche Investitions- und Abrechnungswerte haben. Das Kiosk-Modell beispielsweise, ein einfacheres Modell, das 9 bis 12 Quadratmeter benötigt, hat eine Anfangsinvestition von 280.000 BRL.
Darüber hinaus muss die von der Marke vorgelegte Franchisegebühr in Höhe von 45.000 BRL berücksichtigt werden. Dieses Modell ist in Flughäfen, Supermärkten und Einkaufszentren üblich. Das Modell Loja Básica, ein kleiner Laden für Einkaufszentren, hat eine durchschnittliche Grundinvestition von 290.000 R$.
In diesem Fall beträgt die Franchisegebühr für Franchisenehmer etwa 35.000 R$. Und das größte Modell, das Loja de Shopping-Modell, hat eine Anfangsinvestition von 350.000 BRL mit einer Franchisegebühr von 60.000 BRL.
Auch die Abrechnungsbeträge unterscheiden sich je nach Franchise. Schauen wir uns also an, wie hoch der Durchschnitt für die einzelnen Franchises ist. Beginnend mit dem einfachsten Modell, dem Kiosk, betragen die durchschnittlichen Kosten 45.000 R$ pro Monat. Dabei handelt es sich um den gleichen Betrag wie bei der einfachen Filialabrechnung.
Somit gilt für beide Unternehmen ein Satz von 2 % auf Werbung und 5 % auf Lizenzgebühren vom Bruttoumsatz. Die monatliche Abrechnung eines Einkaufszentrums beträgt rund 60.000 R$, zuzüglich Lizenz- und Werbegebühren, die mit denen der anderen Geschäfte identisch sind. Denn mit diesen Werten kommen immer mehr Unternehmer zu dem Schluss, dass sich die Investition lohnt.