
Mit hohem Gehalt an Kalium, Kalzium, Phosphor und anderen nützlichen Mineralien wird Asche zu einer wertvollen Nährstoffquelle für die Pflanzenentwicklung.
Das Recycling dieses Materials, das oft ungenutzt weggeworfen wird, trägt zur Gesundheit der Menschen bei Boden und die kräftige Entwicklung Ihrer Pflanzen, wodurch Ihre Grünfläche noch üppiger und üppiger wird gesund.
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Sie bilden eine Schutzschicht, die Blattläuse und Wollläuse abwehrt und so den Blättern und dem Boden mehr Schutz vor Kälte bietet. Darüber hinaus ergänzt Asche das für ein gesundes Pflanzenwachstum notwendige Kalium.
Wie trägt man die Asche auf?
Beim Auftragen dieses Materials empfiehlt es sich, es wie beim Gießen gleichmäßig zu verstreuen. Dadurch entsteht eine Schutzschicht über den Blättern, die potenzielle Schädlinge abwehrt.
Im Boden ist es unbedingt erforderlich, die Schutzhalme zu entfernen und anschließend die Asche auf den Boden aufzutragen, bevor dieser erneut abgedeckt wird, um einen zusätzlichen Schutz des Bodens und der Wurzeln zu gewährleisten.
Vor der Verwendung der Asche ist es wichtig, sie durch ein Sieb zu passieren, um sie von unerwünschten Stoffen wie z Kohle, Nägel oder Heftklammern. Solche Elemente können verworfen werden, denn was zählt, ist nur die reine Asche.
Wie verwendet man die Asche im Dünger?
Die ideale Aschemenge zum Düngen liegt bei etwa 100 Gramm pro Quadratmeter. Es ist wichtig, die Anwendung nicht zu übertreiben, da ein Übermaß schädlich sein kann.
Eine kleine Menge reicht aus, um gute Ergebnisse zu erzielen. Mischen Sie die Asche direkt mit der Erde und vermeiden Sie dabei den Kontakt mit den Pflanzen, Blättern oder Stängeln.
Wo findet man Asche?
Wenn Sie einen Garten und eine Aschequelle wie einen Grill, einen Holzofen oder einen Kamin haben, können Sie diese wertvolle Ressource für die Pflege Ihrer Pflanzen nutzen.
Wenn Sie jedoch nicht in der Lage sind, zu Hause Asche zu produzieren, besteht eine Möglichkeit darin, in Pizzerien danach zu fragen, wo dieses Material normalerweise weggeworfen wird.