Scham ist etwas, das unseren Alltag und unsere Beziehungen beeinflusst. Der Professor und Autor Brené Brown, der sich mit diesem Thema befasst, wies darauf hin, dass die Angst, sich verletzlich zu fühlen, auf Scham zurückzuführen ist. Sie zur Protagonistin zu machen, fördert daher Feindseligkeit und Groll.
Das Schamgefühl spiegelt das Gefühl wider, in der Beziehung einen Fehler begangen zu haben. Kommentare von Menschen, die Ihnen nahe stehen, führen dazu, dass Sie sich schämen, auch wenn Sie nicht darüber nachdenken.
Mehr sehen
Die Leistung der Lehrkräfte ist ein Schlüsselfaktor für die vollständige Inklusion der Schüler.
Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie mit „Ja“ oder „Nein“ antworten sollen?…
Weiterlesen: Mehr Intimität: 12 tiefe Fragen, die Sie Ihrem Partner stellen sollten
Schauen Sie sich jetzt die Zeichen an, auf die Sie achten müssen!
1. soziale Schwäche
Die Gesellschaft nährt die Vorstellung, dass das Offenlegen von Emotionen und das Teilen von Gefühlen ein Zeichen von Verletzlichkeit sei. Infolgedessen ist es schwierig, Vertrauen und Loyalität in der Beziehung aufzubauen, da der Austausch negativer und positiver Erfahrungen blockiert wird.
2. Vergleich
Sie neigen dazu, Sie mit einem Familienmitglied oder sogar ihrem Ex zu vergleichen, um Sie herabzusetzen oder herabzusetzen, indem sie sagen, dass Sie nicht so gut (gut) sind wie jemand anderes.
3. Lebe in der Vergangenheit
In vielen Momenten gibt es einen Vergleich Ihrer Gegenwart mit dem, was Sie in der Vergangenheit waren. Dies geschieht sowohl bei Einstellungen, die sie für besser halten als die aktuellen, als auch bei der Offenlegung einer alten Einstellung von Ihnen, auf die Sie nicht stolz sind.
4. Gleichgültigkeit
In einem für Sie wichtigen Dialog über Dinge, die Sie stören, ist es normal, von Menschen zu hören, die dazu neigen, Sie in Verlegenheit zu bringen und Ihre Meinung zu missachten, indem sie über Übertreibung oder Dramatik sprechen. Wenn es darum geht, Ihre Kämpfe und Schwierigkeiten zu teilen, sollten Sie diese Dinge nicht hören.
5. Leugnen Sie Ihre Siege und Erfolge
Sie neigen dazu, ihre Träume abzuwerten und zu entmutigen. Das führt dazu, dass man sie aus Scham vor dem Urteil nicht teilen möchte, und das führt zum Schweigen in der Beziehung.
6. Minderwertigkeitsgefühl
In vielen Momenten müssen keine Worte gesagt werden, aber die Einstellungen spiegeln die Unzufriedenheit Ihres Partners mit etwas wider, das Sie getan haben. Der Blick und der Sarkasmus sind einige der Strategien, mit denen man Sie zum Schweigen bringt oder herabwürdigt.
7. Sorge um andere
Sie verstärken Gedanken der Unsicherheit, insbesondere in ihrem Aussehen oder in der Art, wie sie sich kleiden. Sich Sorgen darüber zu machen, was andere denken werden, ist meist ein Ausdruck der Unsicherheit Ihres Partners.
8. Private Dinge offenlegen
Normalerweise hat der Ehepartner die Angewohnheit, private Dinge preiszugeben, um Sie bei Freunden und Familie in Verlegenheit zu bringen.