
Optische Täuschungen dienen mehreren Zwecken, darunter Herausforderung und Spaß. In dieser im 19. Jahrhundert entstandenen Illusion ist nicht nur das Gesicht eines Bären, sondern auch eines Mannes gezeichnet. Bei dieser optischen Täuschung zum Testen des Gehirns wird vorgeschlagen, das Gesicht des Jungen in bis zu 20 Sekunden zu finden.
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Im Gegensatz zu Tieren ist das menschliche Gehirn in der Lage, Bilder und Objekte unterschiedlich zu betrachten, und jede einzelne Wahrnehmung kann je nach Betrachtungswinkel neue Informationen liefern. In der Psychoanalyse beispielsweise können optische Täuschungen Aufschluss darüber geben, wie Menschen Ereignisse wahrnehmen.
Das obige Bild stammt aus dem Jahr 1880 und war ursprünglich als Puzzle für Kinder mit der Frage „Wo ist mein Herr?“ angefertigt worden. Heute handelt es sich jedoch um eine berühmte optische Täuschung, die einen Bären zeigt, in dem das Gesicht eines Mannes verborgen ist. Es macht Spaß, aber das Schwierigste ist, das Gesicht des Mannes in nur 20 Sekunden zu finden. Aus diesem Grund widersetzt sich diese optische Täuschung dem Gehirn und hat bereits dazu geführt, dass mehrere Erwachsene ihre Augenbrauen hochgezogen haben, während sie versuchen herauszufinden, wo sich das Gesicht des Jungen im Fell des Tieres befindet.
Auf den ersten Blick mag es schwierig erscheinen, das Gesicht des Mannes zu erkennen. Aber durch Neigen des Kopfes nach rechts kann der Betrachter es vielleicht finden. Der Herr des Bären ist mit Blick auf den Halsansatz des Tieres zu erkennen, wobei die Oberseite des Kopfes direkt unter dem linken Ohr des Bären sichtbar ist.
Aus diesem Grund behauptet die Psychoanalyse, dass optische Täuschungen anzeigen, wie Menschen Ereignisse sehen. Bestimmte Kombinationen von Licht, Farbe und Mustern können das Gehirn dazu verleiten, etwas wahrzunehmen, das zunächst nicht da ist. Aber und du? Konnten Sie das Gesicht des Meisters innerhalb von 20 Sekunden finden?