
Die Bundesregierung hat angekündigt, dass der Personalausweis (CIN) nicht mehr zwischen dem Sozialnamen und dem Namen im Personenstandsregister unterscheiden wird. Stattdessen wird der von der Person zum Zeitpunkt der Ausstellung angegebene Name verwendet, um die Registrierung umfassender und repräsentativer zu gestalten.
Die CIN stellte eine Änderung der Vereinheitlichung des CPF (Individual Taxpayer Registration) dar, wodurch die Nummerierung des alten RG (General Registry) nicht mehr gültig war. Trotz der Änderung können nur 12 brasilianische Staaten das neue Dokument ausstellen, nämlich: Rio de Janeiro, Rio Grande do Sul, Pernambuco, Piauí, Paraná, Acre, Amazonas, Minas Gerais, Goiás, Alagoas, Santa Catarina und Mato Grosso Dick.
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Zusätzlich zur Vereinheitlichung des CPF kündigte die Bundesregierung an, dass das Dokument keinen Unterschied zwischen sozialem Namen und Personenstand machen werde und außerdem keine Angaben zum Geschlecht enthalten werde, wie in der RG dargelegt.
Mit dieser Maßnahme soll die Achtung der Geschlechtsidentität sichergestellt und die Inklusion von trans- und nicht-binären Menschen gefördert werden, die der LGBTQIA+-Gemeinschaft angehören (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transvestiten, Transsexuelle, Queers, Intersexuelle, Asexuelle und andere), um in ihrer Dokumentation die Anerkennung und Achtung der Rechte und Identitäten aller Bürger sicherzustellen offiziell.
Nach Angaben der Regierung zielt die Ernennung des Ministeriums für Menschenrechte und Staatsbürgerschaft darauf ab, das Recht auf Staatsbürgerschaft für alle Brasilianer zu gewährleisten.
Darüber hinaus ist eine der Änderungen in CIN die Entfernung des Feldes, das sich auf das Geschlecht bezieht. Die Ankündigung erfolgte jetzt, der Erlass zur Regelung der Neuemission wird jedoch erst im Juni veröffentlicht. Nach der Veröffentlichung dieser Verordnung werden alle neuen Dokumente nach dem neuen Muster ausgestellt, ohne das Feld „Geschlecht“ aufzunehmen.
Es ist wichtig zu betonen, dass die Ausstellung des Personalausweises eine Dienstleistung ist, die schrittweise eingeführt wird in den brasilianischen Bundesstaaten, und es wird empfohlen, dass interessierte Parteien die spezifischen Verfahren und Anforderungen in ihren Bundesstaaten überprüfen Region.
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